


















Anzeichen für Gutes Wetter:
- Morgennebel fällt, stürzt, kracht, sinkt zu Boden
- Starker Morgentau klare, kalte Nächte
- Schwalben fliegen hoch
- Ostwind
- Frösche quaken am Abend
- Abendrot
- Nebel am Abend
Anzeichen für Schlechtes Wetter:
- tiefblauer Himmel mit leichten Böen
- steigender Morgennebel
- Morgenrot
- Schwalben fliegen tief
- Insekten schon am Morgen aufdringlich (vor allem Mücken)
- springende Fische in Teichen und Seen
- Westwind
Wetterwolken
- Leuchtende Wolken bringen Regen
- Feder- und Schichtwolken in großer Höhe, großflächig und zerfasert, bringen Wetterverschlechterung
- Schäfchenwolken, die rot und gelb untergehen, bringen Regen
- Dünne Wolkenschicht in 2 bis 7 Kilometer Höhe bringen Regen und große Schlechtwettergebiete
- Haufenwolken unter 2 Kilometer bringen Sonne
- Zusammengetürmte Haufenwolken bringen Gewitter; je gezackter, desto größer das Unwetter
- Schichtwolken als graue Wolkendecke über dem Boden bringt schönes Wetter oder auch Sprühregen
einige Bauern-Regeln
- Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken.
- Im Februar müssen die Sterne fackeln, dass den Ochsen die Hörner wackeln!
- Langer Schnee im März bricht den Korn das Herz.
- Stößt der April recht ran ins Korn, so steht es gut mit Heu und Korn.
- Ist´s im Mai recht kalt und nass, haben die Maikäfer wenig Spaß!
- Soll Feld und Garten wohl gedeihn, so braucht´s in Juni Sonnenschein.
- Juli Kühl und nass, lehre Scheunen, leeres Fass.
- Ist´s im August recht hell und heiß, lacht der Bauer in vollem Schweiß.
- Schaffst du im September nicht in Keller, blickst du im Winter auf leere Teller.
- Ein Oktoberhimmel voller Stern´s mag warme Öfen gern.
- Hängt das Laub bis November herein, wird der Winter lange sein.
- Dezember dunkel, nicht sonnig und klar, verheißt ein gutes, fruchtbares Jahr.